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Meister sklavin, Sklavin Babyjagd für Meister zum Lapdance

Sobald du unsere Push-Nachrichten aktivierst, erhältst Du hier einen Überblick neuer Artikel seit deinem letzten Besuch. Als Coco das erste Mal den Ring um ihren Hals legt, das Metall auf ihrer Haut spürt, denkt sie: Ich bin seins. Ich gehöre ihm.

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Auf der Bühne hat er sie gefesselt, in den Käfig gesperrt. Im richtigen Leben revanchierte sich die Sklavin jetzt, brachte den wilden Peitschen-Mann hinter Gitter! Jana 36 hatte Alexander S. Im Standesamt Lützen gab sich das Paar damals das Ja-Wort. Aus Liebe. Doch die hielt nicht lange.

Name: Belvia
Jahre alt: Ich bin 24 Jahre alt

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Ich glaube, ich habe angefangen mich zu ducken, als mir die Hebamme nach meiner Geburt einen Klaps gab, damit ich endlich das Schreien anfange, und jedes gehässige Wort meiner Eltern, Lehrer und Mitschüler bog mich weiter zurecht, bis ich endgültig vor dem Leben kapitulierte und die Träume und den ansatzweisen Lebensmut, den ich bis dahin hatte, auf meine mentale Müllhalde verfrachtete. Ich fand mich damit ab, eine kleine, dumme, langweilige und unansehnliche Versagerin zu sein, und sah mich bis ans Ende meines Lebens in Studentenkneipen Drinks servieren, um meister in eine winzige leere Wohnung mit kaputtem Fernseher zurückzukehren und mir ein Fertiggericht aufzuwärmen.

Gerade als ich es geschafft hatte, mit diesen Sklavin halbwegs zufrieden zu sein, fand mich mein Herr.

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Es war die Nacht von einem Donnerstag auf einen Freitag. Schon ziemlich erschöpft und in meiner üblichen geduckten Haltung kam ich an seinen Tisch. Ich hielt dem Blick nicht einmal eine Sekunde lang stand, bevor ich begann, mich noch weiter zusammenzukrümmen. Und heb dein Kinn. Ein Stück Zucker.

Der Typ ist mir unheimlich. Als ich zwei Stunden später aus der Kneipe kam, wartete er auf mich an seinem Auto — einem prolligen schwarzen Jaguar. Er hielt mir die Tür auf. Du brauchst etwas, das ich habe. Und du willst es.

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Steig ein. Er überhörte es. Ich kann mich nicht erinnern, auf der Fahrt Angst gehabt zu haben. Ich dachte einfach nicht über die möglichen Konsequenzen dieser Aktion nach, blendete sie aus, während ich stumpfsinnig auf die vorbeiziehende Bordsteinkante starrte. Die Einrichtung war eher nüchtern aber nicht ungemütlich. Sie können mich in aller Ruhe umbringen.

Setz dich. Die Situation war einfach zu verrückt, um etwas zu sagen. Zwischen uns wird niemals etwas geschehen, das dir schaden könnte oder das du nicht willst. Ich überlegte, dass es eigentlich besser wäre ihn anzuschreien, er solle mich wieder nach Hause fahren und sich nie mehr in meine Nähe wagen, doch ich schwieg weiter.

Ich fühlte mich unglaublich schwach und antriebslos.

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Er kann doch nicht einfach so mit einer Behauptung in mein Leben platzen. Das Bett drüben ist frisch bezogen. Ich werde die Nacht hier auf dem Sofa verbringen. Und ich stapfte zum Bett hinüber, zog mich aus, legte mich zwischen die champagnerfarbene Satinbettwäsche und schlief ein. Mein Gastgeber kredenzte mir am nächsten Morgen ein üppiges Frühstück und schleppte mich die folgenden drei Tage durch die Gegend.

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Ich glaube, er hatte noch mehr Beziehungen in alle möglichen Richtungen, als ich im Laufe unseres Verhältnisses mitbekommen habe — ich hatte jedenfalls vorher noch nichts von einem AIDS-Schnelltest gehört. Ab sofort kannst du darauf verzichten, dich schwächlich zu fühlen und zu glauben, jede Krankheit zu haben, von der du hörst. Du brauchst dich vor nichts zu fürchten.

Denn als erstes werde ich dich lehren, mir bedingungslos zu gehorchen und dich fallen zu lassen. So auch nach seinem Kommentar. Ich wartete einfach schweigend ab, bis er mich ins Bett schickte.

Am nächsten Morgen schmierte er mir meine Frühstücksbrote und schob meister dann zum Sofa hinüber. Was muss ein Sklave sein? Und was darf ein Sklave keinesfalls sein? Er muss seinem Herrn vertrauen wollen. Deshalb ist es so schwer, Herr zu sein. Man muss in der Lage sein, zu sehen, sklavin der Sklave tatsächlich will, unabhängig davon, was er sagt, muss seine Grenzen besser kennen als er selbst. Er träg die gesamte Verantwortung für ihn, denn der Sklave will, was der Herr will. Nicht, dass all diese Sklaven wirklich darunter litten, doch wenigstens zwei, die ich kennenlernte, wandten sich nach einiger Zeit von ihren Herrn ab — spätestens nachdem diese wegen ihrer Gewaltätigkeit aus der Szene verbannt worden waren.

Er war breit, silbern und graviert mit einer dornigen Rose, in deren Blüte ein dreiteiliges Yin-Yang-Zeichen lag — das Symbol der BDSMler. Es war mir unangenehm, dass diese Szene etwas von einer Hochzeit hatte, und fast erwartete ich, dass er sich vorbeugte, um mich zu küssen.

Doch er tat es nicht.

Abends setzte er einen Sklavenvertrag auf, der beinhaltete, dass ich seinen Befehlen gehorchen und er dafür meinen Lebensstandard sichern würde. Wir unterzeichneten den Vertrag und begossen ihn mit Champagner und Cidre. Ich kündigte meinen Job, nahm meinen Jahresurlaub und zog eine Woche später in eine kleine Wohnung, zwei Häuser von seiner entfernt. All diese Ereignisse zogen an mir vorbei, ohne dass ich wirklich an ihnen teilnahm.

Du hast nichts, das dich irgendwie im Leben und der Realität verankert. Wenn du jetzt sterben und von mir im Wald verscharrt würdest, es würde niemanden interessieren, am wenigsten dich selber.

Dann sklavin er mich aus der Wohnung und meister mit mir irgendwo hin. Als ich nach der Augenbinde tastete, schlug er mir hart gegen den Arm. Es war der erste Schlag, den ich aus seiner Hand empfing, denn bisher hatte ich seine Befehle, auch die wortlosen, immer artig befolgt, so dass er keinen Grund hatte, mich zu bestrafen. Irgendwann hielt er den Wagen an, zerrte mich heraus und wir stieg eine endlose Anzahl von Stufen hinauf.

Kalter Wind blies mir entgegen, als wir durch eine Tür traten, und ich begann in meinem dünnen T-Shirt zu frieren. Es ging geradeaus, dann hob mich mein Herr irgendwo hoch und fesselte meine Hände gekonnt auf meinen Rücken.

Er umfasste die Fessel mit einer Hand und schob mich vorwärts. Dann hielt er mich an und zog mir die Augenbinde weg. Fünf Zentimeter vor meinen Zehenspitzen ging es mindestens zwanzig Stockwerke in die Tiefe.

Ich zuckte von dem Abgrund zurück, doch mein Herr zwang mich, zu bleiben wo ich war. Von den Wänden und Decken hingen Haken, Ketten und Seile.

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An einem der Haken befestigte er meine gefesselten Hände, so dass ich nicht anders konnte, als vornübergebeugt vor ihm zu stehen. Mühsam folgte ich ihm mit dem Blick, während er scheinbar ziellos umherging und etwas suchte.

Es steckt keine Absicht in deinem Handeln, kein Wille und vor allem keine Hingabe an mich, deinen Herrn und Meister. Und das ist meister, weil du nicht spürst, dass du lebst, und dass die Zeit, die du mir widmest, kostbar ist. Und weil du das nicht spürst, kannst du mich nicht so lieben wie ich dich liebe!

Ich schrie entsetzt auf. Er sagen dir, dass du lebst. Und weil du noch nicht gelernt hast, ihn zu lieben, sagt sklavin dir, dass deine Zeit ohne ihn kostbar ist. Dann spürte ich kühle Luft. Mein Herr blies sanft auf die Rötung, um den Schmerz zu vertreiben. Mit sanften Fingerspitzen strich er meinen Rücken entlang. Es war ein merkwürdig intensives Gefühl, wenn er die Spuren der Peitsche kreuzte und ich bekam eine Gänsehaut.

Er holte die Neunschwänzige Katze zurück. Der Schlag auf meinen Rücken war eine Ernüchterung und doch wieder nicht.

Ich stöhnte auf. Wieder kühlender Atem und sanfte Finger, die diesmal meinen Slip ganz herunterzogen. Sanfte Küsse, Schauer von Empfindung, seine rastlos forschende Zunge, streichelnde Hände, überall. Ich spürte, wie sich meine Lust nach und nach steigerte, bis sie in seltsame Spannung umschlug.

Ich hörte, wie er seine Hose öffnete. Ich biss die Zähne zusammen, doch der Schmerz war gering und gleich vergessen, als ich zum ersten Mal das Gefühl des Ausgefülltseins erlebte. Ich schrie.

Und mein Herr hielt mich fest dabei. Lange verweilte er so, seine Arme um mich geschlungen, bevor er sich aus mir zurückzog und vor mir niederkniete. Als er seine verschwitzte Stirn an meine legte, hatte ich das Gefühl, dass er mir für dieses Erlebnis dankbar war.

Am nächsten Morgen erwachte ich allein in seinem Bett.